Ausstellung:

Starke Frauen. Faire Arbeit in Bangladesch.

Für Menschenrechte in der Modeindustrie.

Ein großer Teil unserer Mode wird in Bangladesch und Indien produziert – hauptsächlich von Frauen.
Für sie ist Gewalt in den Fabriken bitterer Alltag. Misshandlungen und Schläge, sexuelle Belästigung, Beschimpfungen und Drohungen sind an der Tagesordnung.
Gemeinsam mit FEMNET kämpft die kfd für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in Bangladesch und gegen geschlechtsspezifische Gewalt an Frauen. In dieser Ausstellung geben wir den Arbeiterinnen einen Namen und ein Gesicht. Sie erzählen uns ihre Geschichte – lassen Sie sich ansprechen und berühren!

Uns interessiert Ihre Meinung!

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
7 Kommentare
Neueste
Älteste Meist bewertet
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Marieluise Pree
Marieluise Pree
19. Januar 2021 14:36

Bittere Erkenntnis: Grün ist die Hoffnung, heißt es, aber beim Grünen Knopf ist nicht alles Gold was glänzt. Da muss nachgebessert werden, wenn die Aktion nicht völlig unglaubwürdig sein soll!

kfd-Trier
kfd-trier
20. Januar 2021 11:56
Antwort auf  Marieluise Pree

Liebe Frau Pree, sie beziehen sich auf das staatliche Siegel, welches vor einem Jahr für nachhaltige Textilien eingeführt wurde. FEMNET und Public Eye haben zusammen die Berichterstattung von Modeunternehmen analysiert, deren Produkte mit dem «Grünen Knopf» des deutschen Entwicklungsministeriums zertifiziert sind. Das ernüchternde Resultat ein Jahr nach dem Start des Grünen Knopfs: Die öffentliche Berichterstattung vieler Firmen ist unzureichend. Standard und Prüfprozess weisen Mängel auf, so dass der Grüne Knopf in der Praxis nicht liefert, was sich viele von ihm versprechen: Kleider und Textilwaren, die ohne Ausbeutung und Umweltverschmutzung hergestellt wurden. Die Fakten https://bit.ly/39OYDy3

Zuletzt bearbeitet 1 Monat her von kfd-Trier
Mathilde Grauss
Mathilde Grauss
14. Dezember 2020 19:06

Gute Aktion! Die Problematik ist zwar weitgehend bekannt, wird durch diese Ausstellung aber wieder ins Bewusstsein geholt.Deshalb werbe ich für Unterstützung.

kfd-Trier
kfd-Trier
15. Dezember 2020 10:13
Antwort auf  Mathilde Grauss

Liebe Frau Grauss, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ja, das Thema ist nicht neu, nur verschärft sich die Situation für die Arbeiter*innen durch die Pandemie und wie Sie schreiben, wir dürfen in unserem Engagement nicht nachlassen.

Maria Harion
Maria Harion
11. Dezember 2020 17:08

Tolle Aktion der kfd, wie die vorherigen. Weiter so!

Petra Erbrath
Petra Erbrath
11. Dezember 2020 18:32
Antwort auf  Maria Harion

Vielen Dank für die Rückmeldung.

Birgit Zenker
Birgit Zenker
11. Dezember 2020 14:58

sehr ausagekräftig. tolle Arbeit, wichtige Kampagne!

7
0
Bitte kommentieren und diskutieren Sie!x
()
x